Zimmering, Raina:


Mythen in der Politik der DDR. Ein Beitrag zur Erforschung politischer Mythen.


Opladen: Leske & Budrich. 2000. 385 S. ISBN 3-8100-2732-4








Abkürzungsverzeichnis


Einleitung


Kapitel I


Mythen in der Politik – theoretische Ausgangsfragen


Kapitel II


Der Antifaschismus – Gründungsmythos der DDR


1.

Narrative Vermittlung des antifaschistischen Mythos

2.

Antifaschistische Erziehung in der DDR und ihre mythische Funktion

2.1.

Der Geschichtsunterricht in der DDR und sein Rezeptionsdilemma

2.2.

Der Deutschunterricht in der DDR und die Herausbildung eines antifaschistischen Mythos

3.

Die Ikonographie des Antifaschismus in der DDR

3.1.

Politische Denkmäler zum Antifaschismus

3.1.1

Sowjetische Mahnmale

3.1.2.

Deutsche antifaschistische Denkmale in der DDR

3.1.3.

Der Antifaschismus in der Auftragsmalerei der DDR

4.

Die rituelle Seite des Antifaschismusmythos in der DDR

5.

Die Wirksamkeit des des antifaschistischen Mythos in der DDR auf Identität und Integration


Kapitel III


Bauernkrieg und Reformation als politische Mythen der DDR


1.

Die mythische Bedeutung von Bauernkrieg und Reformation in der DDR

2.

Die geistigen und kulturellen Grundlagen des Bauernkriegs- und Reformationsmythos in der DDR


3.

Bauernkrieg und Reformation als politische Bezugspunkte für deutsche Intelektuelle in der Nachkriegszeit

4.

Das offizielle Bild von Bauernkrieg und Reformation von 1949 bis in die 60er Jahre


4..1.

Die nationale Zielstellung des Mythos von Bauernkrieg und Reformation in den 50er und 60er Jahren

4.2.

Die mythische Begründung der Bodenreform und der Kollektivierung des Bodens durch den Bezug auf den Bauernkrieg

4.3

Der Bauernkrieg als mythischer Bezug für die Nationale Volksarmee der DDR (NVA)

4.4.

Die künstlerische Rezeption von Bauernkrieg und Reformation

4.4.1.

Das Theaterstück „Thomas Münzer, der Mann mit der Regenbogenfahne“ von Friedrich Wolf

5.

Arbeit am Mythos in den 60er Jahren

5.1.

Die frühbürgerliche Revolution als Ursprung für die „revolutionäre“ DDR

5.2

Die 450. Jahrestagsfeier der Reformation

6.

Die Rezeption von Bauernkrieg und Reformation in der Erziehung und Bildung

7.

Die Modifizierung des Mythos in den 70er Jahren

7.1.

Das Bauernkriegsjubiläum 1975

7.2.

Das Bauernkriegsforum in Frankenhausen von Werner Tübke

7.2.1.

Die politische Implentierung des Bauernkriegsmythos in Frankenhausen

7.2.2.

Die künstlerische Rezeption des Bauernkrieges durch Werner Tübke

7.2.3.

Die Rezeption des Bauernkriegspanoramas

8.

Den Mythos zu Ende bringen

8.1.

Der kurze Aufstieg Luthers zur mythischen Hauptfigur der DDR

8.1.1.

Das Martin-Luther-Komitee der DDR

8.1.2.

Die programmatische mythenpolitische Wende in der Honeckerrede zur Konstituierenden Sitzung des Luther-Komitees 1980


8.4.

Die theoretische Grundlegung der mythenpolitischen Wende

8.4.1.

Die paradigmatische Rede von Horst Bartel auf der Konstituierenden Sitzung des Luther-Komitees 1980

8.4.1.

Die „Thesen über Martin Luther“

8.4.3.

Die internationale wissenschaftliche Konferenz „Martin Luther“ in Halle

8.5.

Der Versuch der mythenpolitischen Annäherung des Staates an die Kirche über die Person Martin Luthers

8.6.

Die symbolpolitische Besetzung des öffentlichen Raumes durch den Luthermythos

8.6.1.

Die Dokumentarfilmtrilogie über Luther im Fernsehen der DDR

8.6.2.

Der Lutherfilm von 1983

8.7.

Die Rezeptionsprobleme des neuen Lutherbildes


Kapitel IV:


Der Preußenmythos in der DDR

1.

Arbeit am Mythos

2.

Die ideellen Wurzeln des Preußenmythos in der DDR

3.

Preußen in den ersten 20 Jahren der DDR

4.

Die Relativierung eines Negativbildes

5.

Der Aufstieg Preußens zu einem Identitätskriterium für die DDR

6.

Der Beitrag Preußens zum Untergang der DDR




Schlußbemerkungen



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